Amaranth aus Franken 

Herkunft und Geschichte

Amaranth ist eine Pflanzengattung (Amaranthus) mit vielen Arten. Die kleinen Samen werden ähnlich wie Getreide verwendet, botanisch gehört Amaranth aber nicht zu den Getreidearten. Deshalb spricht man von einem Pseudogetreide – ähnlich wie bei Quinoa oder Buchweizen.

Amaranth hat eine sehr lange Geschichte. Verschiedene Arten wurden bereits vor Jahrhunderten in Mittel- und Südamerika als Nahrungspflanzen kultiviert, unter anderem von den Azteken. Heute wird Amaranth in vielen Teilen der Welt angebaut.

Die Pflanzen können je nach Art deutlich über einen Meter hoch werden und besitzen auffällige, häufig rote, purpurfarbene oder grünliche Blütenstände. Eine einzelne Pflanze kann eine sehr große Zahl winziger Samen hervorbringen.

Was steckt in Amaranth?

Amaranthsamen sind nährstoffreich. 100 g trockener Amaranth enthalten ungefähr 370 kcal, etwa 14 g Eiweiß, 65 g Kohlenhydrate, 7 g Fett und rund 7 g Ballaststoffe. Die genauen Werte schwanken je nach Sorte und Produkt.

Interessant ist insbesondere das pflanzliche Eiweiß. Amaranth enthält essentielle Aminosäuren und vergleichsweise viel Lysin, das bei vielen klassischen Getreidearten nur in geringeren Mengen vorkommt. Außerdem liefert Amaranth unter anderem Magnesium, Eisen, Phosphor und Mangan.

Amaranth ist von Natur aus glutenfrei. Bei Zöliakie sollte man trotzdem auf entsprechend gekennzeichnete Produkte achten, damit Verunreinigungen bei Verarbeitung oder Verpackung ausgeschlossen werden.

Verwendung als Lebensmittel

Die Körner können ähnlich wie Reis gekocht werden. Man findet außerdem gepufften Amaranth, Amaranthmehl sowie Amaranth in Müslis, Riegeln, Brot und Backwaren. Auch die Blätter bestimmter Amaranth-Arten werden als Gemüse gegessen.

Amaranth als Füllung für Wärmekissen

Für eure Wärmekissen ist eine andere Eigenschaft besonders interessant: Die sehr kleinen Amaranthkörner ergeben eine feinkörnige Füllung. Dadurch kann sich ein Kissen gut an Körperkonturen anschmiegen.

Für Wärmekissen sollte ausschließlich sauberes, trockenes und für diesen Zweck geeignetes Füllmaterial verwendet werden. Entscheidend sind außerdem Verarbeitung, Stoff, Füllmenge und die vorgesehene Erwärmungsart. Die zulässige Temperatur und Erwärmungsdauer sollte deshalb immer anhand des konkreten Kissens festgelegt und geprüft werden – nicht pauschal nur anhand des Füllstoffs.

Amaranthkissen können je nach Konstruktion beispielsweise für Nacken, Schultern, Rücken, Bauch oder kalte Füße verwendet werden. Auch eine Kälteanwendung ist grundsätzlich möglich, sofern das fertige Produkt dafür ausgelegt ist.

🌿 Warum Amaranth im Wärmekissen?

Natürlich • fein • anschmiegsam

Unsere Wärmekissen sind mit Amaranthkörnern gefüllt. Die besonders kleinen und feinen Körner machen Amaranth zu einer angenehmen Füllung für Wärme- und Kältekissen.

⭐ Was macht Amaranth so besonders?

Sehr feine Körnung
Die winzigen Amaranthkörner verteilen sich gleichmäßig im Kissen und sorgen für ein angenehmes Gefühl.

Passt sich dem Körper gut an
Durch die feine Füllung schmiegt sich das Kissen angenehm an verschiedene Körperbereiche an – zum Beispiel an Nacken, Schultern, Rücken, Bauch oder Füße.

Wohltuende Wärme
Erwärmt kann das Amaranthkissen eine angenehme und wohltuende Wärme abgeben – ideal für gemütliche Stunden zu Hause.

Auch zur Kälteanwendung
Das Kissen kann – entsprechend unserer Gebrauchsanleitung – auch gekühlt verwendet werden.

Natürliches Füllmaterial
Amaranth ist ein pflanzliches Naturprodukt. Die kleinen Samen stammen von der Amaranthpflanze, die bereits seit Jahrhunderten als Nutzpflanze bekannt ist.

⭐ Unsere Amaranth-Wärmekissen

Mit viel Sorgfalt gefertigt und mit feinen Amaranthkörnern gefüllt.

Wärme zum Wohlfühlen – natürlich, angenehm und anschmiegsam.